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Yin Yoga - Der sanfte Weg zur inneren Mitte
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  • Artikelnr. 978-3843410380
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Beschreibung

Mit einem Vorwort von Paul Grilley! Als erste deutsche Autorin befasst sich Stefanie Arend in diesem Buch ausschließlich mit dem Yin Yoga, dem Yoga-Stil des Amerikaners Paul Grilley. Er kombiniert die Verbindung von Asanas und Meridianen mit der menschlichen Anatomie und den Lehren des Dao-Yoga. Yin Yoga zeichnet sich insbesondere durch Bewegungen aus, die ohne den aktiven, kraftvollen Einsatz der Muskeln erfolgen. Durch das längere Halten der Positionen werden die tieferen Schichten des Körpers aktiviert und der Chi-Fluss harmonisiert. Yin Yoga lehrt auf sanfte Weise loszulassen, körperlich wie auch geistig. Dieses Buch soll dem Leser dabei helfen, beim Yoga seine individuelle Anatomie zu berücksichtigen, d. h., sich für die Zeichen des Körpers zu sensibilisieren. Bebilderte Übungen sowie zahlreiche Erklärungen zu Variationsmöglichkeiten unterstützen ihn dabei. Auf außergewöhnlich spannende und persönliche Weise schildert die Yoga-Lehrerin die Geschichte des Yin Yoga und erläutert die grundlegenden Begriffe sowie deren Zusammenhänge. Auch die Wirkung dieser Yoga-Technik auf die individuellen Emotionen, die Meditationen und die Atmung werden berücksichtigt. Yin Yoga ist die perfekte Ergänzung zu den populären, aktiv orientierten traditionellen Yoga-Ausrichtungen. Mit einem Vorwort von Paul Grilley! Als erste deutsche Autorin befasst sich Stefanie Arend in diesem Buch ausschließlich mit dem Yin Yoga, dem Yoga-Stil des Amerikaners Paul Grilley. Er kombiniert die Verbindung von Asanas und Meridianen mit der menschlichen Anatomie und den Lehren des Dao-Yoga. Yin Yoga zeichnet sich insbesondere durch Bewegungen aus, die ohne den aktiven, kraftvollen Einsatz der Muskeln erfolgen. Durch das längere Halten der Positionen werden die tieferen Schichten des Körpers aktiviert und der Chi-Fluss harmonisiert. Yin Yoga lehrt auf sanfte Weise loszulassen, körperlich wie auch geistig. Dieses Buch soll dem Leser dabei helfen, beim Yoga seine individuelle Anatomie zu berücksichtigen, d. h., sich für die Zeichen des Körpers zu sensibilisieren. Bebilderte Übungen sowie zahlreiche Erklärungen zu Variationsmöglichkeiten unterstützen ihn dabei. Auf außergewöhnlich spannende und persönliche Weise schildert die Yoga-Lehrerin die Geschichte des Yin Yoga und erläutert die grundlegenden Begriffe sowie deren Zusammenhänge. Auch die Wirkung dieser Yoga-Technik auf die individuellen Emotionen, die Meditationen und die Atmung werden berücksichtigt. Yin Yoga ist die perfekte Ergänzung zu den populären, aktiv orientierten traditionellen Yoga-Ausrichtungen.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Schirner; Auflage: 1 (26. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3843410380
  • ISBN-13: 978-3843410380
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 1,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.272 in Bücher ()
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die von Yoga Guide und yogaguide.at, den führenden österreichischen Yogamedien, vergebene Auszeichnung geht für das Jahr 2011 an »Yin-Yoga - Der sanfte Weg zur inneren Mitte« . Das im Schirner-Verlag erschienene Buch von Stefanie Arend wurde in Form einer Online-Abstimmung von den Leserinnen und Lesern des YOGA GUIDE und von yogaguide.at gewählt und konnte sich dabei gegen 13 weitere nominierte Yogabücher durchsetzen. Yin Yoga von Stefanie Arend ist bestes Yogabuch 2011 | Yoga Guide Yin-Yoga ist ein sehr gut strukturiertes, übersichtliches Buch, das als Einführung in diesen ruhigen Yogastil und als Ergänzung bzw. Vertiefung für Yogaübende genutzt werden kann , erklärt Yoga-Guide-Herausgeberin Elfi Mayr. (yogaguide.at)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefanie Arend hat Ausbildungen in unterschiedlichen Yoga-Richtungen gemacht, bis sie nach Jahren des Ausprobierens im Yin Yoga Teacher Training von Paul und Suzee Grilley endlich das gefunden hat, was sie so lange gesucht hat. Diese Herangehensweise an Yoga hat ihr einen tiefen inneren Frieden und ein Gefühl des Ankommens geschenkt. Im Jahr 2007 hat sie ihr eigenes Yogastudio eröffnet, in dem sie seitdem unterrichtet. Zudem gibt sie hier individuelle Ernährungsberatungen. Seit 2012 bildet sie Interessierte im Yin Yoga aus. Sie empfindet das Weitergeben von Yoga ebenso wie das Erlernen dieser wunderbaren Tradition als große Erfüllung in ihrem Leben und ist sehr dankbar dafür, dass ihr Weg sie hierhin geführt hat. Sie ist Autorin von diversen Yogabüchern und DVDs. Ihr erstes Buch »Yin Yoga - Der sanfte Weg zur inneren Mitte« ist im Jahr 2011 von »Yogaguide« zum »Besten Yogabuch des Jahres« gewählt worden. Die positive Resonanz auf ihr erstes Werk hat sie tief berührt und ihr ein wichtiges Zeichen gegeben, dass sie auf dem richtigen Weg ist.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von am 26. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich im Schichtdienst arbeite und zudem eine sehr einseitige Belastung durch meine Arbeit habe, wollte ich ursprünglich einen Yoga-Kurs machen. Dies ist in Wechselschichten nahezu unmöglich (insbesondere wenn der Arbeitgeber nicht kompromissbereit ist). Also musste eine andere Lösung her, vor allem auch, um beim Wechsel zur Frühschicht genug Ruhe zu bekommen, damit ich vor der Schicht überhaupt schlafen kann. Bisher hatte ich nämlich das Problem, dass ich zwar müde war und beizeiten ins Bett ging, dennoch aber nicht schlafen konnte.
Nachdem ich mir die Rezensionen durchgelesen habe, dachte ich mir, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Die Übungen sind alle klar beschrieben, es gibt zu fast jeder Übung Abwandlungen und Tipps, wie man sie ausführen kann und sie dennoch die gewünschte Wirkung haben, auch wenn man (noch) nicht so beweglich ist oder Probleme mit Gelenken etc. hat. Die meisten Übungen sind dadurch auch für Anfänger geeignet und der Einstieg fällt einem sehr leicht.
Ich suche mir jeden Abend einige Übungen heraus, um diese dann vor dem Schlafen gehen zu üben. Dann kann ich während der Entspannungsphase am Ende gleich liegen bleiben, sollte ich einschlafen. Das tolle an den Übungen ist, dass sie ab dem ersten Mal Wirkung zeigen (zumindest bei mir). Ich war echt überrascht, wie extrem entspannend und gleichzeitig auch anstrengend die Übungen sein können. Ausserdem setzt man sich automatisch während der Zeit, die man eine Haltung einnimmt und hält mit dem Tagesgeschehen auseinander. Etwas, was ich sonst meistens erst machen kann, wenn ich ins Bett gehe. So habe ich einen doppelten Effekt.
Ich bin absolut begeistert vom Yin Yoga und sehr froh, dieses Buch gefunden zu haben."}">
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Von am 10. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Mache seit 10 Jahren Yoga.

Bin nicht dieser Meditations Yoga Typ (da schlaf ich nämlich gleich ein), sondern eher für Power Yoga.
Muss nach dem Training das Gefühl haben, meinem Körper etwas gutes getan zu haben.

War die ganze Zeit ein Fan von Mandy Ingber.

Aber irgendwie fehlte noch das i-Tüpfelchen :-((

Dann hatte ich Lust Yin Yoga zu probieren.

Ok, die Stellungen 3 Min. zu halten ist nicht das Problem, aber so viel Zeit habe ich nicht wenn ich alle Yin und Yang Übungen absolvieren will.
Bin mit meinen 2 Min. auch gut dran.

Die Entspannungen lasse ich auch weg (denn wie gesagt, sonst bin ich gleich im Land der Träume, da ich erst spät Abends Yoga machen kann).

Nach dem Yoga bin ich total fit und entspannt und merke jeden einzelnen Muskel (aber auf eine angenehme Art).

Bin richtig süchtig nach Yin-Yoga geworden und habe meinen Stil gefunden.

Bin im Yoga endlich angekommen.....

Aber da Yoga ja Gott sei Dank individuell ist, muss jeder austesten anhand der vielen Stilrichtungen, was sein Weg ist.

Danke Stefanie Arend für dieses schöne und informative und mit Liebe gestaltete
Buch :-)))))))

Übrigens:hatte mir die DVd auch von ihr gekauft.

Braucht man aber nicht unbedingt, denn im Buch ist alles sehr sorfältig erklärt.
Sehr gute Fotos und viel mehr Übungen drin als auf der DVD.

!!!!!!!! Die Figur strafft sich ausserdem bei Yin Yoga enorm schnell.
Besonders an den "Problemzonen" :-)))
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Von am 6. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Yin Yoga ist eine sehr ruhige Yogaart, die aber dennoch anstrengend ist. Man begibt sich in eine Position und hält sie für ca. 2 Minuten, was anfangs nicht immer leicht ist. Schnell merkt man jedoch, wie man sich verbessert und wie die Übungen gut tun. Das Buch gefällt mir sehr gut, leicht verständlich geschrieben und wirklich gut und hilfreich erklärt. Ob man die DVD dazu braucht, muss man selbst entscheiden. Es ist nur ein Bruchteil der Übungen darauf. Für eine entspannte Yogastunde in Ordnung, doch wenn man seinen Übungsablauf einmal auswendig kennt, benötigt man sie eigentlich nicht mehr. Das Buch allein ist für mich völlig ausreichend.
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Von TOP 1000 REZENSENT am 19. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Über die historischen Ursprünge der Leistungsgesellschaft zu sinnieren ist an anderer Stelle (bei psychologischen, philosophischen oder historischen Exkursen) äußerst angebracht; das es sie zuvorderst gibt und sie das Credo unserer Moderne geworden sind, darüber sollte man aber nicht streiten, sondern viel mehr schauen, wie man damit umgeht und welche Gefahren sie birgt. Das Passivität, die weibliche Intuition, die dunkle Nacht, das Verborgene und das nicht dem logischen Verstand Zugängliche negiert, missverstanden und auf die Müllhalde des Daseins geworfen werden ' eine anthropologische Schande, aber leider ein Faktum. Umso wichtiger sind diejenigen, die uns den ganzheitlichen Spiegel vorhalten und Alternativen in einer allzu männlichen, schaffenden und stetig produktiven Welt anbieten.
Stefanie Arend kam erst spät zum Yoga, doch ergriff es sie in seiner ganzen Fülle und die Autorin des vorliegenden Werkes wurde tief in die Materie hineingezogen. Aus- und Fortbildungen, Workshops und Kurse: In der Welt des Yoga wird sehr viel angeboten und Arend nahm es dankbar an; aufgrund einer körperlichen Beschwerde kam sie dann auch zum Yin Yoga, eine in Deutschland und der westlichen Welt nicht nur relativ unbekannte, sondern auch ungewohnte Bewegungsform. Denn die von Paul Grilley in den USA skizzierte Yogavariante verschrieb sich das Yin, also die eingangs erwähnte Passivität, zum Credo des Yoga. Im Gegensatz zu Power, Bikram, Ashtanga und vielen anderen Yogaformen (ganz zu schweigen von dem, was man in deutschen Fitness- und Gesundheitsstudios unter Yoga versteht) eine äußerst passive, entspannende und vor allen Dingen muskelschonende Bewegungsform.
Arend kombiniert ihre Übungen, die einfach und nett bebildert und locker beschrieben sind, mit der Meridiantherapie. Aus asiatischer Sicht wirkt jede Asana auf bestimmte Energiepunkte, die wiederum den Kreislauf der Meridiane, also der unsichtbaren Verbindungslinien im Körper, anregen. Die dazugehörigen Organe stellt Arend in ihrem Buch vor ' einfach unkompliziert, nicht für die Dogmatiker und Traditionalisten gedacht, sondern für den interessierten Anwender. Viel besser sind dennoch ihre Übungen, die sie in Entspannungsübungen (die klassischen wie Kind- und Totenstellung), Yogaübungen (hier Positionen für zwischendurch genannt), die also im klassischen Yoga eine wichtige Rolle spielen und anstrengend und aktivierend sind, und, der Großteil, die Yin-Übungen, häufig beugende, fallende und immer lösende Asanas. Am Ende, sehr gut und optimal abrundend, gibt es schön zusammengestellte Sequenzen, entweder für entsprechende Organe und Meridiane oder als ausgleichende Bewegungsfolgen.
Von einem bewegungstherapeutischen Standpunkt ein unheimlich wertvolles Buch, das zwar seine Schwächen hat, die man aber dafür nicht nur gerne in Kauf nimmt, sondern wenn man so will, als vielleicht nicht beabsichtigten, sondern intuitiv richtigen Komplementäraspekt betrachten darf. So gibt es, wie Arend verkündet, keine Gelenke im menschlichen Körper, die man Dehnen könnte und auch sonst ist ihr anatomisch-biologisches Wissen eher marginal, denn auch das (Zentrum des Buchs) Verständnis von Muskelaktivität ist so ja nicht haltbar. Grundtonus und Ruhespannung sind Begriffe, die eigentlich fehlen, auch Kobra oder Sphinx als Yin-Übungen zu klassifizieren ist irgendwie seltsam, strengt man doch bei diesen zutiefst die Rückenstrecke ran. Aber, aber, aber: Das ist eines der wertvollsten Yogabücher der letzten Jahre. Warum? Weil es eine Oase im Dschungel des Müssenwollens und Könnenwollens darstellt. Weil es schon in der Einleitung darauf hinweist, dass jeder nach Eignung und Neigung sich bewegen darf, dass es keine vorgefertigten Bewegungsformen gibt, das es an der Zeit ist, loszulassen und weniger zu müssen. Dazu kommt der gerade bei diesen Übungen richtig gute Ansatz, die Asanas statisch und mehrere Minuten lang zu halten.
Der Yin-Aspekt drückt sich auch in der sanften Art aus, wie Arend ihre Übungen selbst vormacht. Keine geschminkte Modelschönheit, keine extremen Verrenkungen ' menschlich, weiblich, zutiefst dem göttlichen Wesen der Bewegung vertrauend. Bitte mehr von diesen Büchern und im Sinne Simone de Beauvoirs: Ein Kampf dem Yoga-Muskelschweiß! Denn das hat Pantanjali bestimmt nicht gewollt."}">
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